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Energieaudit DIN EN 16247 — Vor-Ort-Begehung einer Industrieanlage
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DIN EN 16247 · § 8 EDL-G · BAFA EBN Modul 1

Energieaudit. Pflicht erfüllen. Potenziale heben.

Zum Energieaudit nach § 8 EDL-G verpflichtet sind alle Unternehmen, die kein KMU sind: mindestens 250 Beschäftigte oder über 50 Mio. € Umsatz und über 43 Mio. € Bilanzsumme, einschließlich verbundener Unternehmen. Das Audit nach DIN EN 16247-1 ist alle vier Jahre zu wiederholen und binnen zwei Monaten dem BAFA zu melden (§ 8c Abs. 1 EDL-G). Für KMU ist es freiwillig: Das BAFA fördert 50 % des Honorars, bis 3.000 €.

50%
BAFA-Förderquote auf das Beratungshonorar
3.000€
Maximaler Zuschuss (EBN Modul 1)
4Jahre
Pflichtintervall für Nicht-KMU (§ 8 EDL-G)
2Monate
Meldefrist beim BAFA nach Pflichtaudit-Abschluss

Sind Sie audit­pflichtig?

Drei Fragen, 60 Sekunden — und Sie wissen, ob für Ihr Unternehmen die Auditpflicht nach § 8 EDL-G greift, die EnMS-Pflicht nach § 8 EnEfG gilt oder ob Sie sich das freiwillige Audit vom BAFA bezuschussen lassen können.

01
Rechtssicher eingeordnet
KMU-Definition nach EU-Empfehlung 2003/361/EG — Mitarbeitende, Umsatz und Bilanzsumme korrekt bewertet.
02
Fristen im Blick
4-Jahres-Intervall, 2-Monats-Meldepflicht und Bußgeldrisiko bis 50.000 € (§ 12 EDL-G) — wir sichern Ihre Termine.
03
Förderung mitgedacht
Wo keine Pflicht besteht, prüfen wir direkt den BAFA-Zuschuss von 50 % auf das Beratungshonorar.

Energieaudit-Pflicht 2026:
neue EDL-G-Schwelle & Frist

Ob Ihr Unternehmen 2026 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 (Ausgabe 2022) durchführen muss, hängt heute von der Unternehmensgröße ab — künftig soll zusätzlich der Energieverbrauch entscheiden. Betroffen sind vor allem Industrie- und Produktionsbetriebe sowie größere Gewerbe- und Handelsunternehmen. Wir ordnen Ihre Pflicht rechtssicher ein, behalten Ihre Fristen im Blick und begleiten Sie durch das gesamte Verfahren.

Wer ist heute auditpflichtig?

Nach § 8 EDL-G sind alle Nicht-KMU verpflichtet, alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Als Nicht-KMU gilt, wer mindestens 250 Mitarbeitende beschäftigt oder mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz und zugleich mehr als 43 Mio. € Bilanzsumme aufweist (EU-Empfehlung 2003/361/EG). Entscheidend: Bei dieser Einstufung zählen Partner- und verbundene Unternehmen anteilig mit — schon eine Konzernmutter oder eine größere Beteiligung kann ein für sich kleines Unternehmen zum Nicht-KMU machen. Wer höchstens 500.000 kWh (0,5 GWh) Jahresverbrauch hat, fällt unter die Bagatellregelung und weist die Pflicht mit einer vereinfachten Erklärung nach. KMU sind nicht verpflichtet — ihr freiwilliges Audit ist mit bis zu 3.000 € BAFA-förderfähig.

Die geplante EDL-G-Schwelle: 2,77 GWh

Die EDL-G-Novelle will die Auditpflicht künftig an den Verbrauch koppeln: Unternehmen mit mehr als 2,77 GWh Gesamtenergieverbrauch pro Jahr sollen dann auditpflichtig werden — unabhängig von ihrer Größe. Das Bundeskabinett hat den Entwurf am 24.06.2026 beschlossen; der Bundestag berät nach der Sommerpause, das Inkrafttreten wird für Ende November 2026 erwartet — bis dahin gilt das alte Recht. Für Unternehmen in diesem Verbrauchsbereich lohnt sich das freiwillige Audit jetzt doppelt, weil es BAFA-gefördert bleibt, solange noch keine Pflicht besteht. Ab 7,5 GWh Jahresverbrauch greift ohnehin die Pflicht zu einem Energie- oder Umweltmanagementsystem nach § 8 EnEfG, das das Energieaudit ersetzt (§ 8c EDL-G) — die Novelle soll diese EnMS-Schwelle auf 23,6 GWh anheben.

Fristen, Meldung & Bußgeld

Das Pflichtaudit ist alle vier Jahre zu wiederholen. Den fertigen Auditbericht müssen Nicht-KMU innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss beim BAFA melden (§ 8c Abs. 1 EDL-G) — unabhängig davon, ob eine Förderung beantragt wurde. Wer die Pflicht oder die Frist versäumt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 € (§ 12 EDL-G). Zum Pflichtaudit gehört zwingend eine Vor-Ort-Begehung nach DIN EN 16247-1; wir übernehmen Fristenkontrolle, Begehung und Meldung im Rahmen der Auditbegleitung.

Unsicher, in welche Kategorie Sie fallen? Der Pflicht-Check oben ordnet Sie in 60 Sekunden ein — inklusive verbundener Unternehmen. Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir Ihre EDL-G-Einstufung anschließend verbindlich.

Pflicht oder freiwillig —
wir begleiten beide Wege

§ 8 EDL-G · Pflichtaudit

Nicht-KMU

Unternehmen mit ≥ 250 Mitarbeitenden oder > 50 Mio. € Jahresumsatz und > 43 Mio. € Bilanzsumme sind gesetzlich verpflichtet.

  • Alle 4 Jahre Energieaudit nach DIN EN 16247-1
  • Meldung des Auditberichts beim BAFA binnen 2 Monaten (§ 8c Abs. 1 EDL-G)
  • Bagatellregelung: höchstens 500.000 kWh/Jahr → vereinfachte Erklärung, Audit sogar förderfähig
  • Alternative: Energiemanagementsystem nach § 8c EDL-G
Bußgeld bis 50.000 € bei Verstoß gegen die Auditpflicht (§ 12 EDL-G)
BAFA EBN Modul 1 · Freiwillig & gefördert

KMU & Gemeinnützige

Kleine und mittlere Unternehmen, Kommunen und gemeinnützige Organisationen erhalten 50 % BAFA-Zuschuss auf das Audit-Honorar.

  • KMU: < 250 Mitarbeitende, ≤ 50 Mio. € Umsatz oder ≤ 43 Mio. € Bilanzsumme
  • Kommunen, Landkreise und Gemeindeverbände
  • Sozial-, Gesundheits- und Kultureinrichtungen
  • Nicht-KMU mit Jahresenergieverbrauch von höchstens 500.000 kWh
✓ Bis zu 3.000 € BAFA-Zuschuss auf das Beratungshonorar
EDL-G-Novelle auf dem Weg: Das Bundeskabinett hat die Novelle am 24.06.2026 beschlossen; der Bundestag berät nach der Sommerpause, das Inkrafttreten wird für Ende November 2026 erwartet. Die Auditpflicht soll künftig an den Energieverbrauch ab 2,77 GWh/Jahr gekoppelt werden — unabhängig von der Unternehmensgröße; die Schwelle für die EnMS-Pflicht soll von 7,5 auf 23,6 GWh steigen. Viele KMU mit mittlerem Verbrauch würden damit erstmals pflichtig. Noch gilt das alte Recht — wer jetzt freiwillig auditiert, sichert sich die BAFA-Förderung, solange sie noch möglich ist. (Stand 16.10.2026: Kabinettsbeschluss vom 24.06.2026, Gesetzgebungsverfahren läuft — noch kein geltendes Recht)

Auditumfang: Was prüft das
Energieaudit nach DIN EN 16247?

Die Vor-Ort-Begehung ist Pflichtbestandteil der Norm. Analysiert werden alle relevanten Verbraucher — vom Gebäude bis zum Fuhrpark.

Gebäude
Hülle, Heizung, Klima, Warmwasser und Beleuchtung — der Grundverbrauch jedes Standorts.
Prozesse & Anlagen
Produktionsanlagen, Prozesswärme und -kälte — wo in der Fertigung die Energie wirklich bleibt.
Querschnitts­technologien
Druckluft, Pumpen, Lüftung, Kälte und Motoren — die typischen versteckten Großverbraucher.
Transport
Fuhrpark und innerbetriebliche Logistik — nach Norm Teil des Gesamtenergieverbrauchs.
Nutzerverhalten
Betriebszeiten, Lastprofile und Organisation — oft das günstigste Einsparpotenzial.

Ablauf: In 5 Schritten vom
BAFA-Antrag zum Energieaudit

Vom Förderantrag bis zum normkonformen Bericht — wir steuern den gesamten Prozess und sichern Förderung wie Fristen ab.

1
Vor dem Start

BAFA-Antrag stellen

Antrag im BAFA-Förderportal vor Vertragsabschluss einreichen und Zuwendungsbescheid abwarten — oder Vertrag mit aufschiebender Bedingung schließen (Vorlage von uns), wenn es schnell gehen muss.

2
Vorbereitung

Datenerhebung

Auftaktgespräch, Festlegung des Prüfumfangs und Erfassung aller Energieverbräuche, Energieträger und Kosten der letzten 3 Jahre.

3
Kernstück der Norm

Vor-Ort-Begehung

Pflichtbestandteil nach DIN EN 16247-1: Begehung von Gebäuden, Prozessen, Querschnittstechnologien, Beleuchtung und Transport — inklusive Messungen, wo nötig.

4
Ergebnis

Auditbericht & Maßnahmenplan

Normkonformer Bericht mit priorisierten Maßnahmen, Einsparpotenzialen und Wirtschaftlichkeitsberechnung (ROI). Abschlussbesprechung mit Ihrem Team. Investive Maßnahmen aus dem Bericht lassen sich anschließend über die EEW-Förderung des BAFA (bis zu 60 % Zuschuss) umsetzen.

⚠ Pflichtaudit: Meldung beim BAFA binnen 2 Monaten — übernehmen wir
5
Abschluss

Verwendungsnachweis & Auszahlung

Bei geförderten Audits: Verwendungsnachweis innerhalb von 3 Monaten beim BAFA einreichen. Nach Prüfung wird der Zuschuss direkt an Sie ausgezahlt.

BAFA-Förderung: 50 % Zuschuss,
bis 3.000 € (EBN Modul 1)

Gefördert wird das Beratungshonorar des Energieauditors — Eigenleistungen und Investitionen sind nicht förderfähig. Grundlage: EBN-Richtlinie vom 13.12.2024 (gültig ab 01.01.2025), Programm Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme (EBN) beim BAFA. Stand: Oktober 2026.

Antragstellergruppe Förderquote Höchstbetrag
KMU, Kommunen & Gemeinnützige Jahresenergiekosten > 10.000 € netto
50 %
3.000 €
KMU, Kommunen & Gemeinnützige Jahresenergiekosten ≤ 10.000 € netto
50 %
600 €
Nicht-KMU mit höchstens 500.000 kWh/Jahr Bagatellschwellen-Regelung
50 %
3.000 €
Antrag vor Vertragsabschluss
Seit 01.01.2025: Erst Antrag stellen, dann beauftragen. Alternativ zulässig: Vertrag mit aufschiebender Bedingung — er wird erst mit dem Zuwendungsbescheid wirksam (EBN Nr. 7.2, Vorlage auf Anfrage).
Vorauszahlung & Direktauszahlung
Seit 01.04.2025 zahlen Sie das Honorar vollständig unbar voraus — der BAFA-Zuschuss wird danach direkt an Sie ausgezahlt.
Wiederholte Förderung
Erneute Förderung frühestens 4 Jahre nach dem letzten Auszahlungsdatum — deckungsgleich mit dem gesetzlichen Pflichtintervall.
Nicht kumulierbar
Keine Kombination mit anderen Bundesberatungsprogrammen für dieselbe Maßnahme. Die Kumulierungsgrenzen der jeweiligen Förderprogramme sind zu beachten.
50 %
BAFA-Zuschuss auf das Audit-Honorar
3.000 €
Maximale Förderung je Audit
48 h
Bis zu Ihrem Angebot nach Erstgespräch
16247
Die Norm, nach der wir auditieren — Teil 1 bis 4

Energieaudit: Alles Wichtige
auf einen Blick

Wer ist zum Energieaudit nach EDL-G verpflichtet?

Alle Nicht-KMU — Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitenden oder mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz und mehr als 43 Mio. € Bilanzsumme — müssen nach § 8 EDL-G alle 4 Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen. Verstöße werden mit Bußgeldern bis zu 50.000 € geahndet (§ 12 EDL-G). KMU sind nicht verpflichtet, können das Audit aber freiwillig mit bis zu 3.000 € BAFA-Förderung durchführen.

Wie hoch ist die BAFA-Förderung für das Energieaudit?

Das BAFA fördert das Beratungshonorar mit 50 %. Bei Jahresenergiekosten über 10.000 € netto beträgt der Höchstbetrag 3.000 €, bei Energiekosten bis 10.000 € maximal 600 €. Antragsberechtigt sind KMU, Kommunen und gemeinnützige Einrichtungen sowie Nicht-KMU mit einem Jahresenergieverbrauch von höchstens 500.000 kWh.

Was kostet ein Energieaudit nach DIN EN 16247?

Das Honorar richtet sich nach Zahl der Standorte, Energieverbrauch und Komplexität der Anlagen — wir nennen es nach dem kostenlosen Erstgespräch als Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden. Für KMU, Kommunen und gemeinnützige Einrichtungen übernimmt das BAFA 50 % des Honorars (EBN Modul 1): bis 3.000 € bei Jahresenergiekosten über 10.000 € netto, sonst bis 600 €. Eigenleistungen und Investitionen sind nicht förderfähig.

Muss der BAFA-Antrag vor dem Audit gestellt werden?

Ja. Seit 01.01.2025 muss der Antrag vor Vertragsabschluss mit dem Energieberater im BAFA-Förderportal gestellt und der Zuwendungsbescheid abgewartet werden. Alternativ ist ein Vertragsabschluss mit aufschiebender Bedingung zulässig: Der Vertrag wird erst wirksam, wenn der Zuwendungsbescheid erteilt ist (EBN-Richtlinie Nr. 7.2). Ein vorzeitiger Vorhabenbeginn ohne diese Bedingung führt zum Förderverlust.

Was wird beim Energieaudit nach DIN EN 16247 analysiert?

Das Energieaudit erfasst alle Energieflüsse des Unternehmens: Gebäude (Hülle, Technik, Beleuchtung), Produktionsprozesse und Anlagen, Querschnittstechnologien wie Druckluft, Pumpen und Kälte, Transport und Fuhrpark sowie das Nutzerverhalten. Eine Vor-Ort-Begehung ist nach DIN EN 16247-1 verpflichtend. Ergebnis ist ein normkonformer Auditbericht mit priorisierten Maßnahmen und Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Welche Frist gilt nach Abschluss des Pflichtaudits?

Nicht-KMU müssen den fertiggestellten Auditbericht innerhalb von 2 Monaten nach Abschluss beim BAFA melden (§ 8c Abs. 1 EDL-G). Diese Meldepflicht gilt unabhängig davon, ob eine Förderung beantragt wurde. Wir übernehmen die Meldung für unsere Kunden im Rahmen der Auditbegleitung.

Was passiert, wenn das Energieaudit nicht fristgerecht gemeldet wird?

Nicht-KMU müssen den Auditbericht innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss des Pflichtaudits beim BAFA melden (§ 8c Abs. 1 EDL-G) — unabhängig davon, ob eine Förderung beantragt wurde. Wer das Energieaudit nicht oder nicht fristgerecht durchführt oder meldet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 € geahndet werden kann (§ 12 EDL-G). Wir übernehmen Fristenkontrolle und Meldung im Rahmen der Auditbegleitung.

Wird die Energieaudit-Pflicht auf weitere Unternehmen ausgeweitet?

Die EDL-G-Novelle soll die Auditpflicht künftig an den Energieverbrauch koppeln: Alle Unternehmen mit mehr als 2,77 GWh Gesamtenergieverbrauch pro Jahr sollen auditpflichtig werden — unabhängig von der Unternehmensgröße; die Schwelle für die Energiemanagement-Pflicht soll zugleich von 7,5 auf 23,6 GWh steigen. Stand: Kabinettsbeschluss vom 24.06.2026, Bundestagsberatung nach der Sommerpause, Inkrafttreten voraussichtlich Ende November 2026 — noch gilt das alte Recht. Für KMU in diesem Verbrauchsbereich lohnt sich das freiwillige Audit jetzt doppelt: Solange keine Pflicht besteht, ist es BAFA-förderfähig.

Ab welchem Energieverbrauch bin ich 2026 auditpflichtig?

Heute richtet sich die Energieaudit-Pflicht nach der Unternehmensgröße: Nicht-KMU — ab 250 Mitarbeitenden oder über 50 Mio. € Umsatz und 43 Mio. € Bilanzsumme, inklusive Partner- und verbundener Unternehmen (EU-Empfehlung 2003/361/EG) — sind nach § 8 EDL-G auditpflichtig; bei höchstens 500.000 kWh Jahresverbrauch greift die Bagatellregelung. Die EDL-G-Novelle (Kabinettsbeschluss 24.06.2026, Inkrafttreten voraussichtlich Ende November 2026) will die Pflicht zusätzlich an 2,77 GWh Gesamtverbrauch koppeln — unabhängig von der Größe; ab 7,5 GWh gilt die Energiemanagement-Pflicht nach § 8 EnEfG (Schwelle soll auf 23,6 GWh steigen), noch gilt das alte Recht. Wir prüfen Ihre EDL-G-Einstufung rechtssicher, auch für verbundene Unternehmen, und begleiten Sie fristgerecht durch das Energieaudit nach DIN EN 16247.

Audit
anfragen

Kostenloses Erstgespräch — meist noch am selben Tag. Festpreisangebot innerhalb von 48 Stunden, inklusive Förder-Check und Fristenplan.

Standort Osteratherstr. 7, 50739 Köln · Deutschlandweit tätig
Angebot in 48 h · Keine Weitergabe Ihrer Daten
✓ Vielen Dank! Ihre Anfrage wurde gesendet — wir melden uns meist noch am selben Tag.
✗ Etwas ist schiefgelaufen. Bitte erneut versuchen oder direkt an beratung@energie-impulse.com schreiben.