Das energetische Sanierungskonzept nach DIN V 18599 — der ingenieurhafte Fahrplan für Industrie, Gewerbe & Kommunen. Das Gewerbe-Pendant zum privaten Sanierungsfahrplan (iSFP).
Sechs Fragen, kein Formular, keine Datenübertragung. Sie sehen sofort eine ehrliche Diagnose-Ampel, eine geschätzte Einsparspanne und Ihren nächsten Schritt. Die Berechnung läuft ausschließlich in Ihrem Browser.
Unverbindliche Orientierung auf Basis Ihrer Angaben und typischer Branchen-Richtwerte. Die „Sanierungspotenzial-Klasse" ist eine eigene Orientierungs-Skala und nicht der amtliche Energieausweis. Ersetzt keine gebäudescharfe Bilanzierung nach DIN V 18599. Förderhöhe nach BAFA EBN Modul 2; Investitionskosten sind nicht enthalten.
Strom- und Wärmekosten schwanken stark auf hohem Niveau. Jedes Jahr Sanierungsstau ist Geld, das ungenutzt durch Dach, Fassade und veraltete Technik entweicht. Ein Konzept macht aus Notreparaturen eine planbare Investitionsstrategie.
Der nationale Brennstoffemissionshandel (BEHG) steigt weiter, ab 2028 greift der EU-Emissionshandel ETS 2 für Gebäude (Start von 2027 verschoben; Berichtspflichten laufen bereits). Wer fossile Wärme nicht senkt, zahlt jedes Jahr mehr — das Konzept zeigt Ihren Dekarbonisierungspfad samt Kostenfolgen.
GEG-Nachrüstpflichten, die EnMS-Pflicht nach EnEfG (ab 7,5 GWh/a) bzw. die Energieaudit-Pflicht nach EDL-G und wachsender ESG-Druck: Ein Konzept bündelt alles in einen prüffähigen Fahrplan — statt teurer Einzelmaßnahmen unter Zeitdruck nach einem Anlagenausfall.
Belegte Mittelwerte aus Studien zur energetischen Sanierung im Nichtwohn-, Gewerbe- und Industriebestand. „Weiter wie bisher" = heutiges Niveau (100 %); „Mit Konzept" = typisches Niveau nach umgesetzter Sanierung.
Durchschnittswerte aus Studien zur energetischen Sanierung im Nichtwohn-/Gewerbebau (u. a. dena „Fit für 2045", IW Köln/dena „Büroimmobilien", US DOE/LBNL-Retrofit-Analysen). Richtwerte — der konkrete Wert hängt von Gebäude, Maßnahmen und Brennstoff ab und wird im Konzept gebäudescharf berechnet.
Vor-Ort-Aufnahme, Verbrauchsauswertung und normierte Bilanzierung Ihres Nichtwohngebäudes — die belastbare Ist-Basis statt Bauchgefühl.
Gebäudehülle, Anlagentechnik, Erneuerbare und Betriebsoptimierung — priorisiert nach Aufwand, Wirkung und Wechselwirkungen.
Investition, Einsparung und Amortisationszeit je Maßnahme — die Zahlen für Geschäftsführung, CFO und Beirat.
Ihr Weg zur Klimaneutralität mit Zwischenzielen, abgestimmt auf BEHG/ETS-2-Kosten und ESG-Anforderungen.
Welche Förderung wann greift (EBN, BEG EM, KfW, EEW) — inkl. „Antrag vor Vertragsabschluss" und Begleitung bis zum Verwendungsnachweis.
Kostenlos & unverbindlich: Ziele, Pflichten und Förderfähigkeit klären.
Verbrauchsdaten, Pläne, Vor-Ort-Aufnahme des Gebäudes.
Energiebilanz nach DIN V 18599, Maßnahmenpakete durchrechnen.
Priorisierter Fahrplan mit Wirtschaftlichkeit und Förderstrategie.
Antragstellung, Ausschreibung, Baubegleitung, Monitoring.
50 % der förderfähigen Beratungskosten, bis zu 850 / 2.500 / 4.000 € je nach Nettogrundfläche, je Gebäude alle 4 Jahre. Voraussetzung: Bestand ≥ 10 Jahre oder Neubau mit Effizienzgebäude-Ziel.
Gebäudehülle & Anlagentechnik: 15 %. Heizungstausch auf erneuerbare Wärme: 30 % (KfW 522; der frühere Effizienzbonus entfällt mit der BEG-Reform 2026). Kein iSFP-Bonus im NWG.
Zinsverbilligter Kredit bis 10 Mio € je Vorhaben mit Tilgungszuschuss für die Effizienzgebäude-Sanierung.
Für Prozesswärme, Querschnittstechnik und Elektrifizierung — das Pendant zur Gebäudehülle.
Ein Sanierungskonzept für Gewerbe ist der energetische Fahrplan für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599 — für Produktions- und Lagerhallen, Bürogebäude, Handel und kommunale Liegenschaften. Es bilanziert den Ist-Zustand, priorisiert Maßnahmen nach Wirtschaftlichkeit und bündelt sie zu einer geförderten Gesamtstrategie statt teurer Einzelreparaturen.
Wichtig zur Abgrenzung: Das BAFA ist die Förderbehörde — es zahlt den Zuschuss, erstellt aber selbst keine Konzepte. Die Erstellung übernimmt ein in der Energieeffizienz-Expertenliste (dena/BAFA) gelistetes Ingenieurbüro. Genau das sind wir: Wir wählen das passende Programm (BAFA EBN Modul 2), erstellen das Konzept nach DIN V 18599 und begleiten Ihren Antrag von der Anmeldung bis zur Auszahlung.
Der Ablauf in vier Schritten: 1) Vor-Ort-Begehung & Datenaufnahme · 2) energetische Bilanzierung nach DIN V 18599 · 3) Maßnahmenplan mit Kosten, Einsparung und Amortisation · 4) Förderantrag & Umsetzungsbegleitung. Das Ergebnis ist ein prüffähiger, förderfähiger Fahrplan — das Gewerbe-Pendant zum privaten iSFP.
Gelistet in der Energieeffizienz-Expertenliste (dena), BAFA-anerkannt, aus Köln und bundesweit tätig. Wir verkaufen keine Produkte — wir liefern belastbare Bilanzen nach DIN V 18599 und sagen Ihnen ehrlich, was sich rechnet. Genau deshalb steht in unserer Diagnose auch eine grüne Stufe „Sie sind gut aufgestellt".
Für private Wohngebäude gibt es den individuellen Sanierungsfahrplan. Für Nichtwohngebäude ist das energetische Sanierungskonzept nach DIN V 18599 das passende Werkzeug — gefördert über BAFA EBN.
→ EEW-Förderung für Anlagen & Prozesse
→ Energieaudit nach DIN EN 16247
Kostenloses Erstgespräch — meist noch am selben Tag. Wir prüfen Förderfähigkeit und nennen die nächsten Schritte.
Starten Sie mit dem Quickcheck oder direkt mit einem kostenlosen Erstgespräch — ehrlich, ingenieurhaft, förderoptimiert.